Nachhaltigkeit











Report
Sustainability Hub
Plastik & Verpackung
Vom Grünen Punkt bei Lagerung und Versand bis zu FSC-Papier im Büro: Wo wir Material und Energie einsparen können, tun wir es.
Plastik und Verpackung
Nachhaltige Verpackungen und ein angemessener Umgang mit Plastik und weiteren Materialien sind uns bei CHAPS besonders wichtig. Daher befinden sich unsere Produkte sowohl intern zur Lagerung, als auch extern für den Versand in durch den Grünen Punkt ausgezeichneten Verpackungen. Im Büro wird Papier mit FSC-Logo verwendet und auch bei der Beleuchtung wird darauf geachtet, dass energiesparende Leuchtstoffröhren verwendet werden. Auch der Transport wird Dank des Angebots DHL GoGreen und dem CO₂-neutralen Versand des DPD auf einem nachhaltigen Weg arrangiert.
Lieferkette
Wir produzieren nicht selbst – umso genauer prüfen wir, unter welchen Bedingungen unsere Ware entsteht.
Unsere Lieferkette
Die Analyse und Betrachtung unserer Lieferkette, ist ein wesentlicher Bestandteil der Risikoanalyse und Maßnahmenfindung als Teil der unternehmerischen Sorgfaltspflicht. CHAPS verfügt über keine eigenen Produktionsstätten – umso wichtiger ist es uns, im Hinblick auf unsere Zulieferer keine inhumanen oder ausbeuterischen Arbeitsverhältnisse im Zusammenhang mit der Herstellung unserer Ware zuzulassen. Deshalb tragen wir dafür Sorge, dass unsere Produkte unter Einhaltung international anerkannter ethischer Standards hergestellt werden.
Konfektionierung

Nassprozesse

Rohwaren-Produktion

Baumwollanbau

Ziele und Maßnahmen
Unsere Ziele leiten sich aus den UN-Nachhaltigkeitszielen und einer systematischen Risikoanalyse ab.
Ziele und Maßnahmen
Die Ziele für nachhaltige Entwicklung, wie sie von der UN herausgegeben wurden, geben einen sehr guten Überblick über die verschiedenen Bereiche von Nachhaltigkeit, weshalb sie als Stütze dienen, durch welche wir unser Vorgehen definieren. Die erarbeiteten Ziele und Maßnahmen basieren auf einer systematischen Risikoanalyse. Über die darin identifizierten wesentlichen Risiken kann individuell auf Anfrage berichtet werden.
Unser Ansatz zur unternehmerischen Sorgfalt basiert auf einem systematischen und kontinuierlichen Prozess der Risikoanalyse. Um ein umfassendes Bild zu erhalten, nutzen wir eine Vielzahl von Quellen:
Informationsquellen: Wir analysieren interne Daten aus unserem Lieferanten-Mapping (u.a. mit retraced), Auditberichte und direktes Lieferantenfeedback. Extern stützen wir uns auf anerkannte Länder- und Sektorberichte der OECD und der ILO sowie auf die Expertise von zivilgesellschaftlichen Akteuren.
Einbezug von Stakeholdern: Die Ergebnisse werden intern mit allen relevanten Abteilungen validiert. Extern holen wir uns gezielt Feedback von Branchenpartnern und Experten, um unsere Prozesse zu schärfen.
Einbezug von Betroffenen: In Projekten wie unserem 'Living Wage Lab 2.0' arbeiten wir, unterstützt durch die Ethical Trading Initiative (ETI), direkt mit dem gewählten 'Worker Participatory Committee' vor Ort. Dies stellt sicher, dass die Perspektive der Arbeiterinnen und Arbeiter – eine besonders vulnerable Gruppe – direkt in unsere Lösungsfindung einfließt.
Bewertung und Priorisierung: Wir bewerten die identifizierten Risiken nach ihrer Schwere (Grad, Ausmaß, Unumkehrbarkeit) und ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit. Daraus leiten wir unsere schwerwiegendsten Risiken ab, wie z.B. das Fehlen existenzsichernder Löhne oder Risiken für die Arbeitssicherheit, und konzentrieren unsere Maßnahmen auf diese Bereiche.
Dokumente
Grundsatzerklärung und Supplier Code of Conduct – unsere Verbindlichkeiten zum Nachlesen und Herunterladen.
Dokumente
Unsere Grundsatzerklärung: Durch unsere Produktion bei externen Lieferanten haben wir die Verantwortung darauf zu achten, dass die Rechte der Arbeiter gewahrt werden, sodass sie unter fairen Bedingungen arbeiten. Dazu haben wir eine interne Grundsatzerklärung und speziell für unsere Lieferanten einen davon abgewandelten Supplier Code of Conduct verfasst, die den Umgang mit verschiedenen Faktoren definieren und eine Vereinbarung mit allen Geschäftspartnern darstellt.
Sustainability-Update January 2026
Nachhaltigkeits-Update Januar 2026
Living Wage Project Action Plan
Lieferanten- und Risikomanagement
Risikoanalyse (OECD Sektorrisiken)
Sustainability-Update January 2025
Nachhaltigkeits-Update Januar 2025
Sustainability-Update January 2024
Nachhaltigkeits-Update Januar 2024
Sustainability-Update January 2023
Nachhaltigkeits-Update Januar 2023
Sustainability-Update March 2022
Nachhaltigkeits-Update März 2022
Sustainability-Update September 2021
Nachhaltigkeits-Update September 2021
Supplier Code of Conduct
Code of Conduct
Grundsatzerklärung
Zertifizierungen
Siegel und Standards, an denen wir uns messen lassen und die unsere Sorgfaltspflicht belegen.
Zertifizierungen
Sich mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu beschäftigen, ist die eine Sache. Dieses Engagement in die richtige Richtung auszubauen und sie nach außen zu tragen, ist eine ganz andere. Daher bemühen wir uns zu den hier aufgeführten Siegeln und Mitgliedschaften beizutragen und so auch durch ihre Hilfe zu zeigen, wie ernst wir die unternehmerische Sorgfaltspflicht nehmen.
Global Organic Textile Standard (GOTS)
Der Global Organic Textile Standard (kurz GOTS) befasst sich mit der nachhaltig Produktion von Textilien, wobei die gesamte Lieferkette mit all ihren Arbeitsschritten auf biologisch erzeugte Rohstoffe und eine umwelt- und sozialverantwortliche Herstellung überprüft.
Grüner Knopf
Seit der erfolgreichen Zertifizierung im Juli 2021 führen wir Produkte mit diesem Siegel. Der Grüne Knopf ist das erste staatliche Siegel, das Textilien auszeichnet, die sozial und ökologisch produziert wurden und von verantwortungsvoll handelnden Unternehmen auf den Markt gebracht werden.
Der Grüne Punkt
Der Grüne Punkt dient als duales System zur Mülltrennung, das neben dem öffentlich-rechtlichen Abfallbeseitigungssystem aufgebaut wurde, sowie der Verbreitung von nachhaltigen und umweltfreundlichen Verpackungen, die für eine Kreislaufwirtschaft in Frage kommen.
Global Recycled Standard (GRS)
Der Global Recycled Standard (GRS) ist ein international anerkannter Standard, der darauf abzielt, die Verwendung von recycelten Materialien in Produkten zu fördern und gleichzeitig die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards in der Produktion zu gewährleisten.
Mitgliedschaften
Gemeinsam wirkt mehr: In Initiativen und Netzwerken arbeiten wir an besseren Bedingungen in der Lieferkette.
Mitgliedschaften
Viele Herausforderungen in globalen Lieferketten lassen sich nicht allein lösen. Deshalb engagieren wir uns in Initiativen und Netzwerken, die Standards setzen, Wissen teilen und gemeinsam auf bessere Arbeitsbedingungen hinwirken. Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit mit der Ethical Trading Initiative (ETI), die unser Projekt ‚Living Wage Lab 2.0‘ begleitet und den direkten Austausch mit den Beschäftigten vor Ort ermöglicht. Der regelmäßige Austausch mit Branchenpartnern, Fachleuten und zivilgesellschaftlichen Organisationen hilft uns, unsere Risikoanalyse zu schärfen und Maßnahmen wirksamer zu machen. Eine Übersicht unserer Mitgliedschaften finden Sie im Folgenden.
Bündnis für Nachhaltige Textilien (BnT)
Das deutsche Textilbündnis wurde als Reaktion auf tödliche Unfälle in Textilfabriken gegründet und setzt sich aus Mitgliedern der Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen, der Bundesregierung und Standardorganisationen zusammen, die gemeinsam daran arbeiten, die unternehmerische Verantwortung bezüglich sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit entlang der gesamten Textilkette kontinuierlich zu verbessern.
Sedex
Sedex ist eine Mitgliedsplattform, die es vielen verschiedenen Unternehmen ermöglicht, die Arbeitsbedingungen in ihrer Lieferkette und ihr eigenes Netzwerk zu verwalten. Dazu werden Instrumente zur Verfügung gestellt, die dabei helfen verantwortungsvolle und nachhaltige Geschäftspraktiken umzusetzen.
Germanwatch
Germanwatch e.V. ist eine Nichtregierungsorganisation, die als non-profit Gesellschaft in Deutschland dafür eintritt, die nationale Politik hinsichtlich Handel, Umwelt und internationalen Beziehungen zwischen industriellen- und sich entwickelnden Ländern zu beeinflussen und zu verbessern und dadurch Einfluss auf soziale und ökonomische Faktoren zu nehmen.
retraced
Verantwortung in der Lieferkette: Mit retraced mappen wir unsere Lieferanten und gewinnen so mehr Transparenz über die Herkunft unserer Materialien. Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Rückverfolgbarkeit unserer Produkte zu verbessern und setzen uns für faire und umweltfreundliche Produktionsbedingungen ein.
GRS Batterien
Die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien übernimmt als Zusammenschluss aus Batterieherstellern und dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie unentgeltlich die Batterierücknahme und deren Entsorgung, wobei besonders das Recycling im Fokus steht.
Stiftung Elektro-Altgeräte Register (ear)
Die Stiftung Elektro-Altgeräte Register (ear) ist eine Organisation, die für die Registrierung und Überwachung der Entsorgung von Elektro- und Elektronikaltgeräten in Deutschland zuständig ist. Sie gewährleistet, dass Hersteller und Importeure ihre Verpflichtungen zur umweltgerechten Entsorgung dieser Geräte erfüllen. Dies trägt dazu bei, Ressourcen effizient zu nutzen und die Umweltbelastung durch Elektroschrott zu reduzieren.
